Die 1703 von Peter dem Großen gegründete Stadt an
der Newa zählt mit ihren fünf Millionen Einwohnern zu den größten
Städten Europas und ist nach Moskau die bedeutendste in Rußland.
Mit der Erbauung der Stadt wollte der Zar ein "Tor zum Westen" öffnen
und Fortschritte Europas auch nach Rußland bringen. Aus ganz Europa
ströhmten nach St. Petersburg Dichter und Denker, Künstler und Architekten,
Adelige und Intellektuelle. Auch heute ist St. Petersburg ein kultureller
Mittelpunkt Rußlands.
Die Sehenswürdigkeiten von St. Petersburg sind weltbekannt. Die unzähligen
Paläste, barocke Bauwerke und prächtigen Uferstraßen sind
unverwechselbar! St. Petersburg wird auch Venedig des Nordens gennant.
Wie in allen Großstädten Rußlands werden hier
die Gegensätze der russischen Gesellschaft besonders sichtbar: Reichtum
und Armut liegen nahe beieinander.
Die
Kulturstadt Puschkin ist eine ruhige und wunderschöne Vorstadt von St.
Petersburg. St. Petersburg ist nur fünfzehn Minuten mit dem Nahverkehrszug
entfernt. Die jahrhunderte alten Parkanlagen des Katharinen-Palastes sind
nur eine der Sehenswürdigkeiten dieser kleinen Stadt. Ihre historische
Altstadt und die herrliche Umgebung mit den umliegenden Dörfern, Seen
und Wäldern machen Puschkin zu einer der schönsten Städte des
Landes. Hier findet man das ursprüngliche Rußland mit all seiner
Schönheit und Pracht. Puschkin hat Vorteile, die den Kursort so beliebt
machen: die Stadt ist überschaubar, fast alle Punkte können zu Fuß
erreicht werden. In Puschkin kann man sich erholen, baden, radfahren, sonnen
oder die Sehenswürdigkeiten von St. Petersburg und Puschkin erkunden.
Sowohl im Winter als auch om Sommer sind die Landschaften und die Natur in
Rußland einzigartig! Im Frühling ist natürlich die Zeit der
weißen Nächte besonders interessant.
Das maritim beeinflußte Klima ähnelt dem Klima in Norddeutschland.